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Eine bittere Klatsche holte sich die 1. Herren daheim gegen den SG Halsbek ab. Mit 2:7 kam die SG böse unter die Räder. Entgegen aller Vorgaben versuchte die SG das Spiel in die Hand zu nehmen und erarbeitete sich in den ersten zehn Minuten drei gute Möglichkeiten. Die Halsbeker schien dies nicht zu beeindrucken. Gleich mit der ersten Chance gingen die Gäste mit 0:1 in Führung. Die SG wirkte geschockt und schläfrig, während Halsbek ihre Angriffe gnadenlos präzise zu Ende spielte. Dies führte dazu, dass die Gäste bis zur Pause noch auf 0:4 davonzogen.
Gewillt den Rückstand zu verkürzen kam die SG aus der Kabine und erarbeitete sich weiter Chancen. Das Glück war an diesem Tag jedoch nicht auf Seiten der SG. Katastrophaler Defensivleistung war es zu verdanken, dass die Gäste auf 0:6 erhöhten. Dennoch zeigte die Mannschaft Moral und konnte durch die Tore von Kai Kreyenschmidt (Volleyabnahme) und Hauke Meschkat auf 2:6 verkürzen. Kurz vor Schluss kassierte die SG noch das 2:7.
Alles in Allem ein Tag zum Vergessen. Betrachtet man die Chancen, müsste das Spiel 8:8 ausgehen. Die Gäste aus Halsbek gingen dennoch hochverdient als Sieger vom Platz, weil sie über 90 Minuten hellwach waren, aggressiv zu Werke gegangen sind und ihre schellen Konter eiskalt genutzt haben. In der kommenden Woche kommt der SV Loy nach E’damm. Hier ist nun die Mannschaft gefragt eine Trotzreaktion zu zeigen um sich für das Spiel gegen SG Halsbek zu rehabilitieren.
Etwas Erfreuliches gab es dennoch. Mathis Meijners (18) wechselt kurz vor Fristende von VfL Bad Zwischenahn I zur SG und wird hoffentlich der Defensive mehr Stabilität verleihen.
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